Das ist das wichtigste entwicklungspolitische Ziel der Bundesregierung.“ – Quelle Auswärtige Amt 2013 Anstatt zu handeln und ihren Einfluss geltend zu machen, steht der wirtschaftliche Faktor nach wie vor an erster Stelle. Diese Kinder und Jugendliche wurden bei einer Razzia in Samut Sakhon in Thailand in einem Schuppen entdeckt. Die Nachrichtenagentur AP deckte menschenverachtende Zustände in der Shrimps-Produktion auf.Oder haben Sie schon einmal die zuständigen Regierungssprecher verlauten hören, dass zum Beispiel der Handelspartner Thailand oder Türkei, aber auch Indien oder China, die Rechte der Kinder beachten sollen? In Supermärkten und Restaurants in den USA und Europa werden Garnelen verkauft, die in Thailand zum Teil von Zwangsarbeitern geschält wurden.Auch Kinder arbeiten bis zu 16 Stunden mit den Händen im Eiswasser.

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Auf den Philippinen werden Babys für Onlinesex vergewaltigt und auch in Indien wird alle 30 Minuten ein Kind vergewaltigt! Man berauscht sich jetzt an realen Vergewaltigungen- sogar von Kindern!

Sie arbeiten in der Textilbranche, auf Kakaoplantagen, in der Fischindustrie, in Minen, als Kindersoldaten oder wie im März in Brasilien unweit der Olympischen Spiele aufgedeckt, in der Kinderprostitution.

Eine weitere Studie der UN-Agentur schätzt, dass fast 60 Prozent der burmesischen Arbeiter in der Fischverarbeitungsindustrie schuften und Opfer von Zwangsarbeit sind. Die Kinder haben sehr erschreckende Erlebnisse hinter sich.

Sie flohen vor dem Bürgerkrieg und der Terrorgruppe IS, die in ihrer Heimat wüten.

Schuldknechtschaft (bonded labour) bezeichnet wirtschaftliche Ausbeutung in Form sklavenähnlicher Abhängigkeit.

Schuldknechtschaft findet überall auf der Welt statt und die Kinder zahlen den Preis.

Aber auch für große Konzerne, in den unterschiedlichen Branchen, sorgen Kinder dafür, dass auch hier die Gewinnspannen steigen.

Kinder sind „billig“ und ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert.

Jetzt arbeiten einige dieser syrischen Kinder in Fabriken auch an der Herstellung von Uniformen in der Türkei, angeblich auch für die IS-Terrorhgruppe.