Ich werde Ihnen deshalb jetzt die beiden ganz zentralen „Traumfrau- Vorgehensweisen“ beschreiben, die alle diese Frau im Umgang mit ihrem Kandidaten befolgt haben, so dass ihr anfangs noch lange unverbindlicher „Traummann“ sich in einer ganz natürlichen Weise und irgendwann aus tiefsten Herzen für sie entschieden hat. Und ich selbst erlebe schon seit vielen Jahren, dass genau diese weiblichen Eigenschaften tatsächlich in JEDER Frau schlummern und nur darauf warten, von ihr entdeckt und im Kontakt zu ihrem Kandidaten endlich ausgelebt zu werden.1.) Akzeptieren Sie seine im Moment noch halbherzige, nicht-verliebte und unernste Zuneigung für Sie als eine absolut natürliche Voraussetzung dafür, dass zwischen Ihnen allmählich ein tiefes, echtes Zusammengehörigkeitsgefühl heranwachsen wird Bei nahezu allen Frauen, die ich zum Thema interviewte „Wie hast du es geschafft, dass dein anfangs lange Zeit immer wieder unverbindlicher Kandidat irgendwann einen ernsthaften Beziehungswunsch an dich herantrug?Ich werde Ihnen die Frage beantworten, warum sich ein Mann, der sich in seinem bisherigen Leben ja schon für die unterschiedlichsten Frauen interessierte, sich dabei immer wieder neu verliebte und Beziehungen führte, dann „am Ende“ aber nur bei dieser einen Frau bleibt. Es geht heute um das Geheimnis, worin der eher unscheinbare, aber ganz entscheidende Unterschied besteht zwischen seiner Traumfrau und allen anderen bisherigen Frauen in seinem Leben: Welche ganz spezielle, ungewöhnliche Eigenschaft in ihrem gesamten Umgang mit ihrem Kandidaten führen dazu, dass er sich nicht nur einfach in sie „verliebt“ oder nur ganz euphorisch eine Beziehung mit ihr eingeht (wie er es in seiner Vergangenheit ja schon häufiger tat und stets nie auf Dauer), sondern dass er sich für immer bei ihr „niederlässt“?

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der begonnenen Beziehung) und mir sticht dabei ein ganz bestimmter Punkt in ihrem Verhalten immer wieder ins Auge: Auf der einen Seiten haben diese Frauen zwar ebenfalls mit Haut und Haaren erfahren, wie belastend, schmerzhaft und anstrengend es ist, den Mann, in den sie ernsthaft verliebt ist, über längere Zeit immer wieder beziehungsunwillig, gleichgültig und unverliebt zu erleben.

(Wenn sie also immer wieder merkt, dass er doch noch nicht soweit ist, wie sie es gern hätte und es auch zeitweise schon dachte).

ihn spielerisch in die Rolle des männlichen Verehrers bringen) begegnen.

Um ihm gegenüber niemals zu verkrampfen, achtet sie stark darauf, ganz bewusst und intensiv sehr viel Zeit mit anderen Inhalten, Kontakten, Interessen und Leidenschaften ihres Lebens zu verbringen.

Doch vor allem weiß sie, was sie ihm zu welchem Zeitpunkt immer wieder ENTZIEHEN muss, um langfristig die Spannung zwischen den Beiden immer tiefer, immer stärker und immer verbindlicher werden zu lassen.

Und es ist ganz unübersehbar: Gerade dann, wenn sie fühlt, dass sich ihr Kandidat zwar sehr wohl bei ihr fühlt, jedoch insgesamt noch (oder immer wieder) unverbindlich und halbherzig ist: Dann stellt sie auf eine fast spielerische und geheimnisvolle Weise Schritt für Schritt eine immer noch tiefere Verbindung zu diesem Mann her.

Auf der anderen Seite jedoch ist das Gefühl für ihren eigenen, unendlich kostbaren weiblichen Wert noch viel stärker als diese bestehende Ungewissheit und dieses Gefühl gibt ihr die Kraft, stets „kühlen Kopf“ zu bewahren und ausschließlich nach ihrer eigenen untrüglichen Intuition zu handeln.

Mit anderen Worten: Sie weiß deshalb immer ganz genau, was sie ihm von sich geben kann.

“, fallen mir sehr stark ganz bestimmte Punkte in ihrem Verhalten auf, wenn es um das Kennenlernen und Annähern in den ersten etwa sechs bis zwölf Monaten (der Anfangsphase) ihrer heutigen Beziehung geht: -Ein extrem konsequentes Hören auf ihre innere Stimme.

Sie folgt ganz unnachgiebig ihrer Intuition, die ihr z. sagt: „Ich weiß genau, dass er mich sehr mag, begeistert von mir ist und ich mittlerweile eine große Inspiration in seinem Leben bin.

Dies geschieht bei ihnen ganz selbstverständlich und stets ganz intuitiv.