Das Gefühl von Freiheit und Abenteuer ist bei einem Sexdate immer vorhanden.

Seemänner haben früher buchstäblich in jedem Hafen, der regelmässig angefahren wurde, eine Braut gehabt.

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Zwar ist Sex an Bord eines Flugzeugs offiziell verboten und kann eine Geld- und sogar eine Freiheitsstrafe zur Folge haben, doch liegt in dem Verbot sowie in der Möglichkeit erwischt zu werden ein besonderer Reiz, der nach wie vor ungebrochen ist.

Vor allem Männer träumen von der Gelegenheit, ihre Frauen in unmittelbarer Nähe zu anderen Passagieren und Kabinenpersonal zu vernaschen.

Einen eher unauffälligen Eindruck hinterlässt das lustvolle Pärchen, indem es sich nacheinander auf den Weg zur Flugzeugtoilette begibt.

Dabei sollten beide möglichst bequeme Kleidung tragen, welche sich schnell aus- und wieder anziehen lässt.

Sex im heimischen Bett ist für viele Pärchen alltäglich, sodass schnell Langeweile aufkommt.

Gedanken an ein Schäferstündchen an einem ausgefallenen Ort schließen häufig das Flugzeug ein.Erlaubt das zur Verfügung stehende Budget einen Platz in der Business Class oder First Class, sind die Chancen auf ein ungestörtes Sexdate deutlich größer, da mit weniger Fluggästen um die Waschräume konkurriert werden muss.Zudem sind letztere deutlich großzügiger ausgestattet, wodurch sich der Liebesakt viel gemütlicher gestalten lässt.Der Vorteil der modernen Zeit liegt allerdings darin, dass sich Geschäftsmänner nicht mehr, wie einst die Seefahrer, in zwielichtigen Spelunken herumtreiben müssen, um nette Kontakte knüpfen zu können, sie können viel intelligenter verfahren.Das Internet und entsprechende Dating Apps machen es möglich, dass Gleichgesinnte aus unterschiedlichen Regionen, Städten und Ländern zueinander finden können.Und im Übrigen, wenn man diesem Beitrag glauben schenkt, haben es die Matrosen auch nicht immer einfach in jedem Hafen.